
A) Tipps zur Standortwahl,
Pflanzung und Pflege japanischer Ahorne
B) Pflanz- und Pflegetipps,
was gilt es zu beachten
C) Pflanzenschutz (sehr
selten erforderlich)
D) Kultur-„Veredlung“
E) Japanische Namen und
ihre Bedeutung
F) Empfehlenswerte Literatur
zum Thema Fächerahorn
G) Empfehlenswerte Literatur
zum Thema „Japanische Gärten“
A) Tipps zur Standortwahl,
Pflanzung und Pflege japanischer Ahorne
Japanische Fächer-Ahorne der Arten A. japonicum,
A. palmatum und A. shirasawanum, aber auch einige weitere
Sorten unseres umfangreichen Ahorn-Sortiments, zählen
ihrer Größe und ihren Verzweigungsmerkmalen
nach zu der Kategorie der kompaktwüchsigen Sträucher,
sind vielseitig verwendbar, eignen sich sowohl zur Einzelstellung
wie auch zur Kombination mit anderen Pflanzen, zumal sie
mit ihren nicht sehr tief reichenden Faserwurzeln keine
ernsthafte Konkurrenz für benachbarte Pflanzen bedeuten.
Ob als Hintergrundspflanzung, die besonders auch vor dunkelgrünen
Nadelgehölzen gesetzt zu allen Jahreszeiten äußerst
wirkungsvoll sein kann, oder zum Schmuck vor dunklen Mauern
gepflanzt, vor Hauswänden, Freitreppen, an Teichen,
kleinen Bachläufen, als Partner zwischen Gehölzgruppen
wie z.B. Rhododendron o.a. platziert, die große Auswahl
an japanischen Ahornen eröffnet nahezu unbegrenzte
Möglichkeiten für die Erzielung beeindruckender
Schmuckeffekte. Zwergige japanische Fächer-Ahorne
sollte man dem Beschauer möglichst nahe rücken
und sie ihm augenfällig zeigen. Dafür bieten
sich im Bereich des privaten Gartens, aber auch in öffentlichen
Gartenanlagen viele Möglichkeiten.
Man pflanze sie in die Nähe von Sitzplätzen, an oder auf Terrassen,
am Rande von Wasserbecken oder in Steingärten. Insbesondere eignen sich
die meisten der A. palmatum-Formen auch für Gefäßkultur und
entwickeln dann die schönsten Herbstlaubfärbungen. Sehr viele der
zwergwüchsigen Sorten sind auch für Bonsaikultur hervorragend geeignet
(s. Tabelle Seite 14/15). Wenn auch japanische Ahorne weitgehend anspruchslos
und anpassungsfähig sind, so ist es doch zweckmäßig, bereits
vor dem Kauf den späteren Standort für die Pflanzung zu kennen, somit
auch den jeweils am besten geeigneten Wuchstyp, dessen Größe, Farbe
und Form in die Überlegungen beim Auswählen einbeziehen zu können.
Japanische Ahorne gedeihen am besten in jedem normal gepflegten, gut entwässerten
Gartenboden (pH-Wert (4,5/5,0 = schwach sauer bis 7,0 = neutrale Bodenreaktion)
in freier, d.h. sonniger bis halbschattiger Lage. Sie vertragen allerdings
keine Staunässe und keinen sehr kalkhaltigen (alkalischen) Boden mit einem
hohen pH-Wert.
Der ideale Boden für japanische Ahorne ist ein sandiger Lehmboden mit
einer guten und stabilen Krümelstruktur. Doch gedeihen die Pflanzen auch
gut in den meisten anderen, nicht so günstigen Böden, wenn sie etwas
mit Sand oder Torf aufbereitet werden. Maßgebend für ein erfolgreiches
Etablieren des japanischen Ahorns ist eine geeignete Standortwahl, die die
rechtzeitige Ausreife seines Wachstums (bis spätestens Mitte September)
sicherstellt. Dies gilt insbesondere für Gartenanlagen in Norddeutschland.
Vor der Pflanzung sollte der Boden zur Verbesserung der Luftzirkulation etwa
30-50 cm tief aufgelockert werden. Pflanzplätze auf nassen Böden
sollten unbedingt durch eine 30-50 %ige Sand/Kies- Untermischung zum Zwecke
eines ausreichenden Wasserabzugs optimiert werden. Besonders die Wasser-Durchlässigkeit
der unter der Wurzelzone liegenden Bodenschicht muss durch eine 10 cm dicke
Dränschicht aus grobem Kies gewährleist sein. Auch das Pflanzen auf
einem leicht um 20-40 cm erhöhten Platz (Hügel oder Böschung)
zur Vermeidung von Staunässe hat sich besonders in Norddeutschland bewährt
und ist auch allgemein empfehlenswert. Zugige bzw. dem Wind ausgesetzte Pflanzplätze
sollte man meiden, sie begünstigen eine unerwünschte Blattspitzendürre.
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B) Pflanz- und Pflegetipps,
was gilt es zu beachten
Empfehlenswert ist eine langsam dosierte Nährstoffversorgung
im zeitigen Frühjahr – April-Mai – mit
einem mineralischen Depotdünger wie z.B. „Osmocote“, „Plantacote“, „Blaukorn-Entec“ oder
organisch mit „Oscorna“. Deren Nährstoffe
werden nicht durch Niederschläge ausgewaschen und
reichen für alle Wachstumsmonate des Sommers. In Hitzeperioden
nur im Wurzelbereich wässern, nicht über das
Laub. Letzteres könnte zu Blattschäden führen.
Bei Kübelbepflanzung ist darauf zu achten, dass dieser nicht zu klein
gewählt wird. Nach etwa 5 Jahren sollte dem Zuwachs entsprechend in ein
größeres Gefäß umgetopft werden.
Ein Rückschnitt wird von Ahorn im Herbst oder Winter nicht vertragen;
in den Schnittstellen könnten Pilzerkrankungen eindringen. Deshalb unsere
Rat: Nur im Sommer eventuell einzelne Zweige zur Korrektur abschneiden; ist
meistens aber unnötig, da der natürliche Wuchs am schönsten
ist.
Bei Spätfrostgefahr im Mai sollte man das junge Laub durch eine leichte
Vliesabdeckung schützen oder den Kübel näher ans Haus heranrücken.
Gegen Winterfröste sind alle Ahorne robust genug.
Nur bei zu nassem Standort könnten die Triebspitzen absterben, was sich
jedoch später rasch regeneriert. Bei Kübelbepflanzung kann die obere
Bodenschicht mit etwas Rindenmulch abgedeckt werden, um die Austrocknung zu
vermindern.
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C) Pflanzenschutz
(sehr selten erforderlich)
Blattläuse, falls sie evtl. im Juni/August auftreten,
lassen sich am wirksamsten mit zugelassenen Mitteln wie „Bulldock“ 0,05
% (5 ml auf 10 l Wasser), „Rogor“ oder „Perfekthion“ 0,1
% (10 ml auf 10 l Wasser) behandeln. Zur „Wasserentspannung“ stets
5-8 Tropfen eines Spülmittels wie „Spüli“ o.a.
dem Behandlungsmittel zugeben, das sichert die gleichmäßige
Verteilung und Wirksamkeit. Spinnmilben können in
sehr warmen Sommern bei zu schwach ernährten Pflanzen
auftreten. Systemisch über die Saftzirkulation der
Pflanze wirkende Mittel wie „Rogor“ 0,1 %, „Magister“ 0,1
%, „ Mitac“ 0,25 %, stets unter Zusatz von
5-8 Tropfen eines Spülmittels (s.o.), schaffen Abhilfe.
Zweigsterben durch Verticillium-Pilze kann leider auch noch ältere Pflanzen
schädigen, besonders dann, wenn sie einen zur Nässe neigenden Standort
haben. Der Pilz verstopft die Leitungsbahnen, der betroffene Zweig welkt während
der Wachstumszeit. Abhilfe durch Herausschneiden des befallenen Pflanzenteils,
möglichst 15 cm bis ins gesunde Holz, ist anzuraten. Der richtige Standort
auf erhöhten Böschungen und kleinen Hügeln verhindert weitgehend
das Auftreten dieses Pilzes.
Allgemein empfehlen wir unseren Kunden, wegen der rasch wechselnden Zulassungsbestimmungen
Informationen über die geeigneten und erlaubten Pflanzenschutzmittel bei „Grünen
Warenhäusern“ oder Gartencenter zu holen.
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D) Kultur-„Veredlung“
Alle unsere ca. 50 Varianten im Sortiment werden auf Sämlingsunterlagen
der eigenen Art also „Acer palmatum“ veredelt.
Dies geschieht vorzugsweise im Sommer!
Unveredelten, wurzelechten japan. Ahornen sagt man eine geringere Lebenserwartung
nach, von einem Kauf ist also abzuraten! Diese sehr zeitaufwendige Arbeit rechtfertigt
dann auch den manchmal „stolzen“ Preis!
Wesentliches für den Ungeduldigen
– Standortwahl beeinflußt Ausreife
– feuchter gut drainierter Boden, pH 4,5 – 7,0
– Verhalten einmalig düngen Mitte April (Depotdünger)
– Rückschnitt nur in der Vegetation
– wässern unter Blatt, feucht nicht naß
– späteres Verpflanzen birgt hohes Risiko
– Pflanzung auf kleinem Hügel
– zugigen Standort meiden
– mäßige Düngung intensiviert Herbstfärbung
Übrigens: Die japanische Bezeichnung für Ahorn lautet: „Momiji“ oder „Kaede“.
Die Bezeichnung „Kaede“ ist aus dem alten Wort Kaerude (kaeru=
Frosch, de= Hand) entstanden. Die gelappten Ahornblätter werden hier mit
dem Schwimmfüßen eines Frosches assoziiert!
„ Momiji“ bedeutet wörtlich „Babyhände“, damit
ist die sich ausstreckende Hand eines Babys gemeint. Japaner beschreiben Pflanzen
mit viel bildlicher Phantasie!
PS – Hinweis in eigener Sache: Die deutschen Namen, als Untertexte der
Bilder sind selbstgewählte Fantasienamen.
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E) Japanische Namen
und ihre Bedeutung
Beni
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- |
rot
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Hime
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- |
Zwerg, Prinzessin
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Kaede
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- |
eines der Wörter für Ahorn, häufig
für ausländische Ahornarten verwendet
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Kagami
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- |
Spiegel
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Kaku
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- |
Turm
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Kamagata
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- |
sichelförmig (gärtnerischer Begriff)
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Kin
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- |
Gold
|
Komachi
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- |
schönes Mädchen; zwergwüchsig
(gärtnerischer Begriff)
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Koto
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- |
eine alte Zither
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Mai
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- |
tanzend
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Nishiki
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- |
panaschiert (bedeutet eigentlich Brokat oder
Wandteppich); schönes Kleid; rauhe Rinde
wie bei einer Kiefer (gärtnerischer Begriff)
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No
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- |
von
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Nomura
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- |
schön
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Ryü
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- |
Drachen
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Sango
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- |
Koralle
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Sei
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- |
grün
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Sekka
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- |
Zwergform (aus einem Hexenbesen entstanden)
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Shidare
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- |
abwärts geneigt oder herabhängend
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Shime
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- |
eine Dekoration, die die Japaner am Neujahrstag
verwenden
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Shin
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- |
neu
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Shira
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- |
weiß
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Shishigashira
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- |
Löwenkopf (gemeint ist der mythische Löwe)
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Shojo
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- |
rotgesichtiger Affe. Der Name wird auch auf den
fiktiven Affen des japanischen Dramas angewandt. –
Shojo– kann
auch „junges Mädchen“ bedeuten und –Syojo– gelesen
werden.
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Ten nyo
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- |
Engel
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Tsuchi
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- |
Erde
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Yama
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- |
Berg
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Yatsubusa
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- |
gedrungen, zwergwüchsig (gärtnerischer
Begriff)
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Yu
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- |
Abend
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Yuki
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- |
Schnee
|
Yugure
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- |
Abendwolke
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F) Empfehlenswerte
Literatur zum Thema Fächerahorn
Japanische Ahorne
I.P. Vertrees
Eugen Ulmer Verlag 1993
ISBN 3-8001-6444-2
Japanese Maples
I.P. Vertrees
Third Edition 2001
Timber Press
ISBN 0-88192-501-2
Maples of the World
D.M. v. Gelderen P.C. de Jong
H.J. Oterdoom
Timber Press 1994
ISBN 0-88192-000-2
Hachmann Katalog
Jahrgang 2001 – 2005
Eigendruck
Anteilige Kostenerstattung 15,– €
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G) Empfehlenswerte
Literatur zum Thema „Japanische Gärten“
Die Gärten Japans – Itoh
Dumont-Verlag
Gartenarchitektur in Japan – Günter
Nitschke
Taschen-Verlag
Japanische Gärten und Gartenteile – Seike,
Kudo, Schmidt
Ulmer-Verlag
Japanische Gartenkunst – Karl Hennig
Dumont-Verlag
Katsura – Der Kaiserpalast in Kyoto
Belser Verlag
Japanische Gartenkunst – Hrdlicka und Hrdlicková
Dausien-Verlag
Wohnkultur in Japan – Slesin, Cliff, Rozensztroch
Dumont-Verlag
The World of the Japanese Garden – Loraine
Kuck
Weatherhill, New York
The Indoor Garden
Graphic-Sha Publishing Co, Tokyo
The Tea Garden
Graphic-Sha Publishing Co, Tokyo
Landscape Gardening in Japan – Josiah Condor
Dover Publications
Kostbarkeiten aus ostasiatischen Gärten – Bärtels
Ulmer-Verlag
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